30.10.2018 Abflug nach Cartagena in Kolumbien

Gestern Abend war die Verzweifelung noch mal kurz recht groß. Da habe ich Zeit ohne Ende gehabt und abends um 18:00 Uhr streikt das Netbook, welches mich immer auf meinen Reisen begleitet, um den Blog zu schreiben. Damit ich überhaupt eine Alternative habe und notfalls mit dem IPAD den Blog schreiben kann, habe ich dann noch schnell eine Tastatur via Bluethooth in der Stadt gekauft. Die funktioniert zumindest. Nun sitze ich vor dem Netbook und versuche es wieder zum Laufen zu bekommen. Seit Windows 10 ist es eine Qual. Manchmal laufen dann Updates, ohne dass man irgendetwas am Rechner machen kann. Stunden später geht es dann wieder. Den dicken Hals den ich dabei bekomme, der paßt in kein Hemd rein. Es ist 21:30 Uhr un das Netbook läuft wieder. Die Tastatur werde ich nicht mitnehmen, die geht morgen durch die Tochter zurück. Um 01:30 fahre ich nach Plön, zuerst Uli abholen und dann meine Tochter, die uns zum Flughafen nach Hamburg bringt. Um kurz vor 04:00 Uhr sind wir dann schon am Flughafen gewesen. Die Sicherheitskontrollen öffneten erst um 04:00 Uhr und wir waren die Ersten. Ging gut los, an meinem Rechner meinte die gute Frau Sprengstoff mit einem Wischtest gefunden zu haben. Daraufhin wurde ein Polizeibeamter geholt, der schaute sich das Gerät an, stellte ein paar Fragen und dann ließ er mich das Netbook als auch das Ipad einschalten. Als die normalen Bildschirme sichtbar waren konnte ich beides wieder einpacken. Dieses kurzes Einschalten nahm mir das Netbook gleich wieder krumm und es dauerte erneut fast eine Stunde bis es wieder problemlos lief. 
Der ging dann auch recht pünktlich nach Amsterdam. Dort mußten wir dann einen kleinen Marsch bis zum Abflug-Gate E07 zurücklegen. Dieser Flieger startete dann mit fast einer Stund Verspätung. Die Flugbegleiter waren absolut gut drauf. Die dienstälteste Stewardess hatte ihren letzten Arbeitstag. Sie hatte für ihre Kollegen Sticker vorbereitet und für alle eine Schürze, auf der das besondere Ereignis aufgeführt war, mitgebracht. Der Flug war dann recht langweilig. Der Flieger auch recht voll und die Zeit verging überhaupt nicht. Die Verpflegung war recht gut und absolut ausreichend. Ständig wurden wir mit Getränken und Speisen versorgt. In Kolumbien mußten wir zuerst in Bogota landen und alle aussteigen. Anschließend nach einem Spaziergang durch den Flughafen inkl. Sicherheitskontrolle und einem etwas umständlichen Rückweg konnten wir wieder in den Flieger mit dem wir zuvor gelandet waren wieder einsteigen und weiter nach Cartagena fliegen. Dort sind wir dann, wenn man von Hamburg an rechnet, nach genau 20 Stunden gut gelandet. Die Abfertigung im Flughafen war unkompliziert. Wir mußten wieder einen Einreise Zettel ausfüllen, mit der Angabe der Unterkunft, fast wie in Marokko. Mit dem Taxi ging es dann gleich zum Hotel, es war ca. 18:00 Uhr Ortszeit (6 Stunden vor der deutschen Zeit). Mit Geld hatten wir uns schon auf dem Flughafen in Bogota etwas eingedeckt. Dort hatte ich Dollar getauscht und Uli Euro. Der Kurs für Euro war wesentlich besser.Der für Dollar war extrem schlecht, zumindest was man hier an Infos als Wechselkurs erhält. Für 100 USD habe ich gerade 275000 Peso erhalten.

Die massiven Probleme mit dem Netbook hören nicht auf, daher folgen Bilder später!!!

 

 

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