26.11.2018 Aufenthalt in Mindo

Heute sind wir in Mindo geblieben. Zuerst hat Uli sein Moped kontrolliert und einen lockeren Unterdruckschlauch an der Benzinpumpe gefunden. Anschließend ging es zu Fuß den Berg hoch. Dort war dann ein Seilgarten in dem man eine Stunde gebraucht hätte und für 20 Dollar alle Fahrstrecken nutzen können. Es wären wohl an die gut 3600 Meter gewesen. Wir entschieden uns erstmal weiter zu den Wasserfällen zu gehen. Nach gut 100 m kam ein Pickup vorbei der uns mit hoch genommen hat. Ich war schon einmal durchgeschwitzt. Dann ging es mit einer Dieselmotor Seilbahn über eine Schlucht. Auf der anderen Seite sollte man nach 15 Minuten Wasserfälle erreichen. Der Weg dauerte länger und ging auf feuchtem Boden viele Meter bergab. Die Wasserfälle waren dann eher eine Enttäuschung, total klein und unspektakulär. Dann mußten wir wieder rauf, gute 25 Minuten haben wir wohl gebraucht. Rauf ging es wesentlich besser als runter. Bergab macht sich oft mein li.Knie bemerkbar. Zum Glück war es nicht sonderlich warm, es war bedeckt. Hätte hier die Sonne geschienen wäre ich wahrscheinlich total naß oben angekommen, so war nur das T-Shirt total durch. Die 5 km Rückweg haben wir dann komplett zu Fuß zurück gelegt. Dann war erstmal eine Dusche fällig. Im Anschluß haben wir dann die Tagesplanung für Ecuador umgestrickt. Wir haben uns entschieden doch noch ins Amazonasgebiet zu fahren. Es geht morgen nach Tena. Uli war dort schon einmal und war begeistert. Von dort soll dann auch die Dschungel-Tour starten.

Vögel gibt es hier ohne Ende!



Blick ins Tal von der Unterkunft.
Uli bei der Fehlersuche!
Der nasse Freund beim Frühstück, es regnete.


Start der Seilbahnfahrt.
Blicke übers Tal.

Das Ziel auf der anderen Seite, ca, 2 Min Fahrzeit!

Der Urwaldähnliche Weg zu den „Wasserfällchen“.
Mehr als 5 m Höhe hatte er nicht.

Die Rückfahrt.

Wie man sich setzt, so bequem ist es auch!


So kann man über den Fluß kommen.
Und so auch, der Mann holt gerade die Fähre.
Ab geht’s nach drüben mit Armkraft.
Eine Hand am Seil, die Andere zum festhalten. Geschmacklos geht auch in Ecuador!
Ein uriges Lokal im Dorf.

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