16.11.2018 Aufenthalt in Salento

Heute morgen überraschte uns ein absolut tolles Frühstück. Der bittere Beigeschmack von der Begrüßung gestern  verschwand total. Der junge Mann von gestern bedarf wohl noch etwas Anleitung. Heute bediente uns absolut zuvorkommend eine junge Frau und es kam sofort eine freundliche zugewandte Kommunikation zu Stande. Im Garten konnten wir dann diverse Vögel beobachten, die hier ihre angestammten Futterplätze aufsuchten. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Marktplatz, weil von dort Jeeps ins Tal der Wachspalmen fahren. Für umgerechnet 2,20 € wurden wir die 12 km ins Tal und wieder zurück gefahren. Uli und ich waren die letzten beiden die zusteigen konnten und mußten aufs Trittbrett am Jeep und uns am Dach festhalten. Der Fahrer fuhr zum Glück recht ordentlich, so dass wir uns auch gefahrlos festhalten konnten. Alle anderen, in der Zahl -8- saßen mit eingezogenen Köpfen drinnen und hatten keine Aussicht. Uli und ich erfreuten uns an der Landschaft und den Ausblicken die uns geboten wurden. Wir gingen zu Fuß vom Parkplatz Richtung Tal. Man hätte auch Pferde mieten können, dass wollte ich aber nicht. Uli hätte auch ein Pferd bestiegen, er fügte sich der Mehrheit, wie er selber so schön sagte. Ich erwiderte daraufhin, er könne dann wohl nur die Masse meinen, Uli lachte. Spaß bei Seite, es war kein Problem für uns Beide zu Fuß zu gehen. Nach 700 m erreichten wir eine kleine Hütte, die an den Weg auf den Berg stand. Dort mußten wir nochmal 2000 Peso zahlen und studierten die Karte an der Wand. Ein roter und ein blauer Weg wurden dort aufgezeigt. Wir entschieden uns für den roten Weg bis zum Mirador 2 zu gehen, alles andere wäre wesentlich weiter gewesen. Nach gut 45 Minuten kamen wir am Mirador an und schnappten etwas nach Luft. Es ging nämlich recht steil bergauf. Ungefähr eine Stunfe blieben wir dort sitzen und haben die Aussicht und die Ruhe genossen. Hier tummelten sich dann auf einmal deutsche Touristen. Auf dem Weg nach unten wurden wir von einem Guide begleitet oder besser wir folgten ihm und bekamen dann noch einen jungen Adler gezeigt. Als Rückweg nahmen wir fast den direkten Weg der sehr steil hinunter führte. Die Rückfahrt erlebten wir dann im inneren des Jeeps. Anschließend liefen wir noch etwas durchs Dorf und trafen erneut den Texaner von gestern. Wir haben dann noch zusammen Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Zu guter Letzt hat Uli ihm noch unsere beiden Blogs notiert, damit er ggf. mal auf unsere Seiten scheuen kann. Wir kauften noch etwas ein und sind mit Regenjacke und Regenponcho schnell zum Hostel zurückgegangen. Kaum dort angekommen ging der tägliche Regenschauer heftigst zu Boden. Nun wurde wieder der Blog gepflegt, damit unserer Leser auch zum Wochenende versorgt sind. Es ist schon interessant zu sehen, wie viele Zugriffe so insgesamt erfolgen. Bis zur Abfahrt waren es knappe 2000 Zugriffe, nun sind es schon über 4500. An dieser Stelle vielen Dank für das Interesse und die persönlichen Rückmeldungen.

Unser Hostel!


 
Im Hostelgarten waren viel Vögel!









Bilder aus dem Dorf.



Blick vom Mirador ins Tal!


Die Wachspalmen, sie können bis zu 60 m hoch werden!


Ein junger Adler hält Ausschau nach Beute!


 

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