12.12.2018 Aufenthalt in Chachapoyas (und Lenas Geburtstag)

Heute hat meine Tochter Geburtstag, an dieser Stelle alles Gute und herzlichen Glückwunsch! Lena hält bei mir während meiner Abwesenheit die Blumen am Leben und kümmert sich um meine Post, dafür auch nochmal vielen Dank.

Wir waren beim Gocta Wasserfall, das Netz war dann zu schlecht! Der Tag wird nachgepflegt, es geht uns gut!
Nun kann ich den Blog endlich nachpflegen.

  Pünktlich um 08:15Uhr waren wir beim Reisebüro, es ging dann auch bald zu Fuß zu einem Busunternehmen und unserem Reiseführer. Dann starteten wir zum Gocta-Wasserfall. Die Fahrzeit betrug ca. 30 Minuten. Dort angekommen mußten wir zuerst unser Mittagessen aussuchen. Sabine und ich wählten die Forelle. Dann mußten wir uns für den Paark ins Buch eintragen, mal wieder mit Paßnummer usw.! Der Weg ging bergauf und bergab im stetigen Wechsel. Er war meistens nur mit Steinen und normalem Boden, da es gestern geregnet hatte, war alles etwas aufgeweicht. Den Rest besorgten die Pferde, die man auch hätte buchen können, für die ersten 3 von 5 Kilometern. Gemeint war natürlich den Weg aufzuweichen. Teilweise ging es auch recht steil rauf und runter und war recht anstrengend. Nach gut 2 Stunden waren wir dann auch kurz vor dem Wasserfall an einer Aussichtsstelle angekommen. Dort sind wir stehen geblieben und haben etwas gegessen und Pause gemacht. Die Mülltütenbekleideten sind noch bis runter gegangen, dort hätte man in Badehose hingehen sollen. Die Ponchos die die hier für die Touristen verkaufen gibt es in verschiedenen Farben und wenn so viele damit losgehen sieht es schon recht lustig aus. Zu Begin der Tour waren wir noch recht dick angezogen, dieses änderte sich natürlich unterwegs. Gelegentlich gab es auch ein paar kleine Schauer, so das die Regenjacken angesagt waren. Sabine und ich starteten schon etwas früher auf den Rückweg. Es war eine echte Qual! Ein Teilstück, ging eine halbe Stunde nur bergauf, beim runter gehen hatte ich mir den Aufstieg schon ausgemalt. Dann kam natürlich gegen 14:00 Uhr der tägliche Regen wieder dazu. Die letzte Stunde nur noch Regen! Obenrum waren wir nicht nur durchgeschwitzt sondern nun auch noch vom Regen naß. Die Jacken hängten wir nur noch über, aber auch die Hosen waren nun erheblich vom Regen durchnässt. Am Ende waren wir nach 2,5 Stunden vom Wasserfall wieder an der Gaststätte vom Start angekommen, wohl sogar in einer akzeptablen Zeit. Wir zogen uns etwas trockenes an und aßen unsere Forellen. Mit dem Bus ging es zurück zur Unterkunft. Hier war es dann recht frisch ohne Heizung nach so einer körperlichen Anstrengung. Den Tag ließen wir auf dem Zimmer ausklingen, das Netz war ja zu schlecht um den Blog zu pflegen.

Startplatz zum Wasserfall.
Peruaner sind nicht groß!
Der Weg zum Ziel!
Manchmal steil und rutschig.
Er soll mit seinen 771 m der dritt höchste der Welt sein.
  Die Mülltütenfraktion im Regen!
Wege wie im Urwald, sehr schön!


Es war echt kalt im Zimmer!

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