12.01.2016 Yauri nach Cabanaconde

Den Weg aus Yauri raus auf den richtigen Schotterweg zu finden war gar nicht so einfach. Zwei Stunden sind wir dann wieder mal Schotter gefahren. Anschließend schloß sich ein Stück festgefahrener Lehm mit unsagbar vielen Lkw´s an. Dieses ließ sich aber gut fahren. Unsere heutige Etappe führte uns auf einer Hochebene der Anden kilometerlang auf einer Höhe von über 4500m. Unsere Maschinen hatten damit überhaupt keine Probleme, sogar Sabine ihre R80 GS lief trotz Vergaserausrüstung wie ein Uhrwerk. Den höchsten Punkt erreichten wir bei 4883m nach meinem Navi, laut Steinsignatur 4910m. Dann ging es innerhalb von 20 Minuten ca. 1200m runter ins Tal der Condore. Eintritt 70 Nuevos umgerechnet 19,-€ für die Straßenbenutzung und diverse Sehenswürdigkeiten für die uns aber leider wieder die Zeit fehlen wird. Das Tal selber befuhren wir leider bei stark bedecktem Himmel mit gelegentlichen Regentropfen. Bei schönem Wetter muß es einfach gigantisch aussehen. Schluchten die nochmals einige Hundert Meter in die Tiefe gehen, bei deren Anblick einem Angst und Bange wird. In Cabanaconde angekommen fanden wir auch schnell unsere Unterkunft von der Carsten gutes im Netz gefunden hatte. Eine sehr saubere und auch noch günstige Unterkunft, pro Person umgerechnet knapp 11,-€. Unser Abendessen eine Grillplatte hat genauso viel gekostet. Morgen früh wollen wir zu einem Mirador gehen, an dem die Condore aufsteigen sollen. Mal sehen ob wir was sehen!

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