08.03.2019 Mendoza Aufenthalt

Heute bleibe ich hier, weil das Wetter ja sehr schlecht werden sollte. Es hat gestern Abend noch ein dickes Gewitter gegeben und sich auch massiv auf 16°C abgekühlt.  Aber ich empfinde es mal als ganz angenehm nicht mehr zu schwitzen. Das Frühstück war recht übersichtlich, normal halt für Südamerika. Zum Glück liegt mein Zimmer nicht unmittelbar zur Straße, es ist doch recht viel Verkehr hier heute morgen gewesen.
Mendoza hat für mich nicht den Reiz, den es wohl auf viele andere Reisende hat. Ich werde mir die Stadt noch etwas ansehen und genieße es im Moment, eine Unterkunft mit etwas mehr Raum zu haben. 
Ich bin dann im T-Shirt in die Stadt. Viele kamen mir schon im Wintermantel entgegen. Wenn hier nur 20°C sind ist scheinbar Winter. Gut es war etwas frisch im T-Shirt aber auch mal sehr angenehm nicht gleich wieder mit dem Schnuffeltuch den Schweiß abwischen zu müssen. Die bauen hier immer noch an den Tribünen rum. Die Häuser hier in der Stadt sehen nicht so aus als wenn sie unbedingt gezeigt werden müssen. Es ist wieder überall sehr schön grün in den Straßen. Für die Bäume gibt es hier sogar ein extra Kanalsystem für die Bewässerung. Bäume die hier drohen umzustürzen bekommen richtig schwere Stützen, so dass sie nicht gefällt werden müssen. Die haben es wirklich verstanden die grünen Lungen in den Städten zu erhalten. Ein Gebäude von außen völlig unscheinbar hat mich dann aber doch zum Staunen gebracht. Die Bilder sprechen für sich. Eins habe ich etwas rausvergrößert, es zeigt wie man hier Unterdecken baut.

Und Regenwasser wird auch gleich effizient zur Bewässerung genutzt.
Unter dem Gitter geht der Kanal an allen Straßen hier zur Bewässerung der Bäume entlang.
Ein toller Anblick.
Wenn man nach oben schaut hat man fast das Gefühl umzufallen.
Ja, so geht es wohl auch.

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