05.03.2019 Von Rosario nach Villa General Belgrano

Bin früh hoch, weil für heute 468 km dran waren. Und ich wollte ja heute noch unbedingt im hellen durch den Ort kommen. Die ersten fast 400 km ging es stumpf über die Autobahn was bestimmt für die Maschine nicht schlecht war. Sie macht aber auch keine Zicken, so bin ich frohen Mutes. Gestartet bin ich bei strahlendem Sonnenschein und dann zogen immer wieder mal schwarze Wolken auf. Das Navi zeigte noch ca. 30 km an, da kam doch noch Regen von oben. Richtig heftiger Sprühregen und keine Möglichkeit gut anzuhalten. So bin ich weiter gefahren. Gut 7 km vorher war der Regen dann wieder vorbei und die Sachen am Hotel fast wieder ganz trocken. Ich habe dann die Kamera am Ortseingang montiert und bin einmal durch den Ort gefahren. Unglaublich, wie es hier alles um das Oktoberfest geht. Deutsch Namen in Hülle und Fülle. Meine eine Bedienung sprach sogar etwas deutsch. Ich habe dann die Straße besucht in der Sabine vor mehr als 50 Jahren mal gewohnt hat. Auch den Arbeitsplatz ihres Vaters von damals, die Deutsche Schule, habe ich gesehen, die gibt es immer noch. Ich bin anschließend durch den Ort gegangen und habe mich umgesehen und Schwarzwälder Kirschtorte gegessen. Die war nicht schlecht.  Morgen will ich noch eine Runde durch den Ort drehen und dann geht’s weiter. Hier noch ein paar Bilder von heute!


Überreste vom regen der letzten Tage auf den Wiesen!
Hinter dem Haus befindet sich das Wohnhaus von damals.
Die Straße sah so auch schon 1967 aus!
Der Arbeitsplatz von Sabines Vater von damals!

Eine Tafel mit den Bürgermeistern bis heute.
Der Oktoberfestpark steht das ganze Jahr über.
Typisch argentinische Namensgebung!



Fremde Biersorten???

Mitten im Ort ein idyllischer Grünstreifen!

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